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Teurer Kohlestrom - 500 Millionen Euro bereits für Import in 2020 ausgegeben

Teurer Kohlestrom - 500 Millionen Euro bereits für Import in 2020 ausgegeben

In Deutschland rechnet sich der Abbau von Steinkohle nicht mehr, weshalb sämtliche für die Stromerzeugung benötigte Kohle aus Minen stammt, die weit von Europa entfernt liegen. Durch den Import des Brennstoffes sind den Kraftwerksbetreibern bereits Kosten in Höhe von 525 Millionen Euro entstanden (Stand: 21.05.2020). Wir denken, dass man dieses Geld sinnvoller in Deutschland ausgegeben hätte können.

Aktualisiert 21.5.2020

Mit Corrently sorgen wir dafür, dass regionaler Ökostrom beim Verbraucher ankommt. Wir nutzen hierfür die Digitalisierung, die wesentlich genauere Planung und Optimierung erlaubt. Selbst zu Zeiten, in denen der Preis für Steinkohle auf dem Weltmarkt sehr niedrig ist, können wir Ökostrom verlässlicher und günstiger für unsere Kunden einspeisen und sind dabei noch deutlich klimafreundlicher.

Kosten in Infrastruktur anstelle Brennstoffe

Das Geld, für die Importe von Steinkohle nach Deutschland in den Aufbau und die Erweiterung von Grünstromanlagen investiert, so hätte man mehr als 20 Jahre damit sauberen Strom zu jeder Tageszeit haben können. Ein solcher Aufbau von Infrastruktur kostet zwar im ersten Jahr mehr, doch der nutzen ist auch dann vorhanden, wenn man gerade kein Geld für Brennstoffe hat. Ohne weiter Geld ausgeben zu müssen, kann Strom genutzt werden.